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Rupertiberg Wanderung vom 04. Mai 2003

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Die Sängerrunde Ebental beim Wandern und Singen.

 

Am Sonntag den 04. Mai 2003 unter dem Motto:

Wir „erwandern“ ein Kärntnerlied über die Plätze der Kraft!

 

„Vom Rupertiberg“ von Gretl Komposch.

 

Treffpunkt war um 13 Uhr 30 beim Gasthaus – Gostilna – Trattoria Ogris in Ludmannsdorf und es waren viele da!

 

So konnte nach einigen Stärkungen für den Nachmittag in fester und flüssiger Form und gewissen „Ladedispositionen“  zur Reduktion der anreisenden Autoanzahl die Weiterfahrt zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung, der Ortschaft Rupertiberg, angetreten werden und zwar die sog. Aussichtsstraße westwärts bis zu ihrem nahezu höchsten Punkt, wo es rechts auf die Sonnseite und dem schmucken weißen Kirchlein zugeht!

Kaum sind die Autos besitzstörend untergebracht, und die „Gnagelten“ bzw. sonstiges, für diese Wanderung geeignetes Schuhwerk angelegt folgen wir bereits dem Ruf und den Anweisungen unseres heutigen „Reise- und  Wanderleiters“, unserem  HANS und es geht munter den Hang hinter den letzten Häusern dem Turiawald zu.

 

Aber bevor , dem Text des Liedes gemäß

 „ ... da Weg steil bergan ... “

geht erreichen wir bereits zwei Plätze der Kraft

beim Ameisenhaufen und beim erneuerten Christuskreuz!

 

Dort helfen wir aber auch das erste Mal mit geistigem, aber weniger tranzendentem aus der „Klaren Flasche“ von Gerhard nach!

 

Ja in solchen unscheinbaren klaren Flaschen mit klaren Inhalten und Flüssigkeiten schlummern die wahren Quellen der Kraft!

 

Je näher und höher wir uns dem Turiawald nähern um so schöner und prächtiger steigen die Karawankengipfel aus der Waldkulisse hervor

 

Und beim Rupertitor ist es tatsächlich soweit dass der Weg steil bergan geht in das saftige Grün des Turiawaldes bis wir schließlich zum ersten beeindruckenden Aussichtspunkt , der sog. Račava kommen und den wunderbaren Blick ins Rosental und zum Mittagskogel genießen. Schon wieder ein grund die Inhalte der diversen Rucksäcke zu überprüfen die unbedingt zur Stärkung und Belebung beitragen!

 

Für die Erläuterung der impressiven Karawankenkette wurde sogar ein Panoramaeinweiser in Form eines beschrifteten Bildes, unterstützt von der Carnica-Region, errichtet!

 

 

 

Hanni genießt die Aussicht  und den Gipfeltrunk – oder hält sie diesen nur für die anderen Bergsteiger bereit??

 

Blick auf Kotschna (links) und Kahlkogel (rechts) über die Draubucht an der Mündung des großen Dürrenbaches sowie Dragositschach und Maria Elend.

 

Dann geht es aber weiter zum letzten, am weitesten westlich gelegenen „Guck ins Land“ und zudem  auch mystischen Kraftpunkt, den Sitzen der Salligen Frauen, wobei sich solche in vielerlei Ausprägung in der alpenländischen Sagenwelt finden!

 

Nachdem sich aber unsere sensiblen Wanderinnen auf den Salligensitzen niedergelassen haben, spüren sie tatsächlich die stärkende Kraft der Erdgöttinnen in ihnen aufsteigen!!

 

Na ja, Günther versucht’s halt ob er davon auch was abkriegt und das bei ihm auch noch was hilft!???

 

 

Wann i abe schau weit ins Rosntal . . .

 

 

 

 

Chorleiter und Hundeleiner Heinz Fischer

 

Der Blick ins Rosental Richtung St. Jakob. Das Schotterbett des Rosenbaches vor der Mündung in die Drau  und ---- na klar: Der Mittagskogel! und wo ist der große Vogel?

Na ja das müsste schon ein Jumbojet sein um ihn von da zu erkennen!!

 

Na, da  is  a  ja!

da groaße Vogl übarn Mittagskogel im Anflug auf die landschaftliche Idylle!

 

 

Amol möcht i a so a  Vogl sein, fliagn wo’s ma grod gfollt ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.....  weil es gibt ja auch noch ansprechendere Hundeleiner und –Innen ...

 

Ja, und dann wird’s Zeit den diversen Hinweisen in der Landschaft folgend und vorbei bei weiteren Punkten der Kraft den Rückweg anzutreten:

 

  Bei den drei Fichten

 

 

Die Turia lichtet sich wieder . . . . . . und wir sind erneut auf der sonnigen Hangwiese oberhalb Rupertiberg . . . .

 

. . . . und nehmen in der Folge beim Bildstock und in der schmucken kleinen Landkirche Rupertiberg mit  einem Lied vor dem Altar Abschied!

 

 

 


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Ende der Rupertiberg Wanderung vom 04. Mai 2003

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